Helge Burggrabe (Jg. 1973) ist seit Jahrzehnten als Komponist, Flötist und Leiter verschiedener Seminare unterwegs. Sein Anliegen ist es, „Musik in Resonanz mit sakraler Architektur und weiteren Kunstformen wie Tanz, Malerei, Installationen und Lichtkunst zu bringen“. Für die Kathedrale in Chartres, den Kölner Dom und das Fraumünster in Zürich hat er Oratorien komponiert, von seinen unter dem Sammeltitel HAGIOS veröffentlichten Friedensgesängen, die zum gemeinsamen Singen auf Großveranstaltungen einladen, ist jetzt die bereits dritte Folge bei Berlin Classics erschienen. Das Motto „Äußerer Frieden beginnt mit innerem Frieden“ bildet die geistige Grundlage aller dieser Gesänge.
Vokalensemble Elbcanto
Christof Fankhauser (Klavier, Orgel, Akkordeon)
Markus Stockhausen (Flügelhorn)
Stephan Krause (Schlagzeug)
Konradin Seitzer (Violine)
Dorothee Fine (Violine)
Maria Rallo Muguruza (Viola)
Olivia Jeremias (Violoncello)
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.
Bühnen Köln feiern Wiedereröffnung mit großem Fest
Eröffnungsfest am 19. und 20. September rund um den Offenbachplatz
Der Kölner GMD Andres Orozco-Estrada, Foto: Werner Kmetisch
Nach Jahren der Sanierung öffnen die Bühnen Köln am Samstag, 19. September und Sonntag, 20. September 2026, ihre Türen am Offenbachplatz. Bevor wenige Tage später mit Festakt und Premieren der reguläre Spielbetrieb beginnt, sind alle Kölner eingeladen, die wiedereröffneten Häuser zu entdecken und gemeinsam zu feiern. Der Eintritt zum Fest und zum Programm auf den Außenbühnen ist frei. Am Samstag, um 12 Uhr wird Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester das Wochenende auf der großen Außenbühne (Offenbachplatz) eröffnen. [18.09.2026]
Sabine Devieilhe sagt Konzerte mit Berliner Philharmonikern ab
Johanna Wallroth übernimmt den Sopranpart in Mahlers Symphonie Nr. 2
Johanna Wallroth, Foto: Heikki Tuuli
Aus persönlichen Gründen muss Sabine Devieilhe leider ihre Mitwirkung bei den Konzerten der Berliner Philharmoniker mit Mahlers Zweiter Symphonie unter der Leitung von Daniel Harding vom 24.-26. September 2026 absagen. Die Sopranpartie übernimmt Johanna Wallroth, die damit ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern gibt. [18.09.2026]
Tölzer Knabenchor singt erstmals auf dem Oktoberfest
Im Jubiläumsjahr betritt der Chor eine neue Bühne
Der Tölzer Knabenchor singt erstmals auf der Wies'n. Foto: Jan Roeder
Zum 70-jährigen Jubiläum betritt der Tölzer Knabenchor eine neue Bühne. Am mittleren Wiesn-Wochenende, am Sonntag, den 27. September 2026, singt der Chor erstmals beim traditionellen Platzkonzert der Wiesnwirte zu Füßen der Bavaria. Das Konzert beginnt um 11 Uhr, der Eintritt ist frei. [18.09.2026]
Konzert von Anna Lapwood in der Kölner Philharmonie
Das Konzert stand wegen eines defekten Stromkabels auf Messers Schneide
Organistin Anna Lapwood bei ihrem Konzert in der Kölner Philharmonie. Foto: Heike Fischer Fotografie
Das Konzert am 16. September mit der Organistin Anna Lapwood mit dem Philharmonia Orchestra London stand auf Messers Schneide. Es gab kein Problem mit der Klais-Orgel war, sondern es lag an der Stromversorgung in der Kölner Philharmonie. Morgens funktionierte die Orgel noch einwandfrei, dann wurde sie ausgeschaltet und beim Wiederanschalten funktionierte nichts mehr, da ein Stromkabel nicht funktionstüchtig war. [18.09.2026]
Finale Schlagzeug beim 75. Internationalen Musikwettbewerb der ARD
Beide Finalisten mussten im Herkulessaal das Konzert für Schlagzeug und Orchester von Friedrich Cerha mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Bar Avni präsentieren. Das 2008 vollendete Werk ist klassisch in drei Sätze gegliedert, für die der Solist auch entsprechende Etappen auf dem Podium zurücklegen muss. Die Ecksätze werden den Worten des Komponisten zufolge von „eruptiven Trommelereignissen“ gerahmt. [14.09.2026]
Schnäppchen-Alarm: 3 komplette Quartettabende für eine Eintrittskarte
Das Finale der Streichquartette im 75. Internationalen Musikwettbewerb der ARD
Folgende Auswahl zu interpretierender Werke stand den drei Finalisten offen: je eines der sechs Streichquartette von Béla Bartók sowie der mittleren und späten Quartette Beethovens für die russischen Fürsten Rasumowsky (op. 59) oder Galitzin (opp. 127, 130 und 132) nebst op. 131 oder eines der drei letzten Quartette Franz Schuberts. Da der Quartettsatz Schuberts bereits Pflichtprogramm im Semifinale war und man nur als Spitzenquartett gelten kann, wenn man auch die „großen Beethovens“ beherrscht, war es von vornherein klar, dass Letzterer das Rennen machen würde. Da alle drei Quartette komplett unterschiedliche Programme spielten, blieb dem Publikum der Worst Case mit dreimal demselben Beethoven und Bartók erspart. [13.09.2026]
Für das „große Finale“ hatten die Teilnehmer die Auswahl zwischen dem sonst auch gern im Semifinale geforderten Mozart-Konzert und einem der beiden größer dimensionierten Konzerte von Carl Maria von Weber oder Johann Nepomuk Hummel. Letztere weisen beide einen Mozart-Bezug auf: Hummel war Schüler des Salzburgers, Weber bekanntermaßen ein Vetter von dessen Frau Constanze. [12.09.2026]
dass das 1860 mit Glinkas "Ein Leben für den Zaren" eingeweihte Mariinsky-Theater in St. Petersburg nach der Gemahlin des Zaren Alexander II. von Russland, der geborenen Prinzessin Marie von Hessen-Darmstadt, benannt wurde?
„...“
Gesang und Liebe in schönem Verein
Sie erhalten dem Leben den Jugendschein.