Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.
Deutsche Erstaufführung eines unbekannten Werkes von Franz von Suppé
Aufführung von „Extremum Judicium“ – der großformatigen Oratoriumsfassung seines Requiems
Deutsche Erstaufführung von "Extremum Judicium" in Wiesbaden.
Mit Extremum Judicium – der großformatigen Oratoriumsfassung seines Requiems – kommt in der Marktkirche Wiesbaden ein Werk von Franz von Suppé zur Aufführung, das nur äußerst selten zu hören ist. Aus der Entstehungszeit des Komponisten existiert keine belegte vollständige Aufführung dieser Fassung. International wurde das Werk bislang nur in Einzelfällen realisiert. Die Aufführung in Wiesbaden ist damit die erste vollständige Aufführung in Deutschland – und in diesem Sinne eine deutsche Erst- und zugleich eine späte Welturaufführung dieser Version. [17.02.2026]
Vom 1. bis 31. Mai feiert das Festival sein 130-jähriges Bestehen
Foto: Maifestspiele Wiesbaden 2026
Zum Festivalstart laden die Maifestspiele Wiesbaden für alle zum großen kostenlosen Open-Air-Event am Warmen Damm. Herzstück ist die Live-Übertragung der Festivaleröffnung mit Richard Wagners Tristan und Isolde mit einer Galabesetzung mit internationalen Opernstars aus dem Großen Haus. Vor der Vorstellung und während der Pausen mischen sich an diesem Abend Wagner-Experten unter das Publikum, die sich als „wandelnde Archive“ den Fragen der Besucher stellen. [17.02.2026]
Musikalisch-literarische Soirée mit dem Streichquartett Elles
Werke von fünf Komponistinnen vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart
Elles Steichquartett, Foto: Mathilde Strobel
Am Freitag, 27. Februar 2026, 19:30 Uhr, lädt das Streichquartett Elles zu einem musikalisch-literarischen Abend in die Scheune des Stadtmuseums Kaiserslautern (Theodor-Zink-Museum | Wadgasserhof) ein. Elles bestehend aus Musikerinnen der Pfalzphilharmonie, das sind Mari Kitamoto und Karoline Janot (Violine), Julie Moffette (Viola) und Yejin Na (Violoncello). Die vier Musikerinnen spielen Werke von Elena Katscherin, Maddalena Laura Lombardini Sirmen, Florence B. Prince, Germaine Tailleferre und Rebecca Clarke. Die Sängerin Dominique Engler wird den Abend moderieren und Gedichte von Amanda Gorman, Claire Goll und Emily Dickinson rezitieren. [17.02.2026]
Auszeichnungen für den Hornisten Jan Polle und für die Stipendiaten des Opernstudios und des Hamburg Ballett
Die Preisträger der Opernstiftung Hamburg 2026. Foto: Maximilian Probst
Die derzeitigen sieben Stipendiaten des Internationalen Opernstudios Hamburg – Colin Aikins, William Desbiens, Aebh Kelly, Keith Klein, Marie Maidowski, Mziwamadoda Sipho Nodlayiya und Mariana Poltorak – sowie die Solistinnen des Hamburg Ballett Olivia Betteridge und Charlotte Larzelere sind Träger des Dr.-Wilhelm-Oberdörffer-Preises. Der Eduard-Söring-Preis geht an den stellvertretenden Solo-Hornisten Jan Polle vom Philharmonischen Staatsorchester Hamburg. [17.02.2026]
Pianist und Komponist Jürg Hanselmann, Foto: Sandra Hanselmann
Anlässlich des 125. Todesjahrs von Josef Gabriel Rheinberger initiiert die Internationale Rheinberger Gesellschaft IRG ein einwöchiges Festival in Vaduz, Liechtenstein. Eröffnet wird das Festival am Samstagabend 14.3. mit einem Orgelkonzert in Schaan gespielt vom Orgeldozenten und Vizerektor der Universität Mozarteum Salzburg Prof. Hannfried Lucke. Am Sonntag 15.3. folgt eine Soiree im Vaduzer Rathaussaal mit dem Klavierduo Jürg & Sandra Hanselmann, den Interpreten der Gesamteinspielung der Klavierwerke Rheinbergers. [16.02.2026]