Anzeige

Teilen auf Facebook RSS-Feed Klassik Heute
Klassik Heute - Ihr Klassik-Portal im Internet

Claude Debussy

frz. Komponist

Beau soir L 84

Werksätze:

Besetzung:

Einspielungen: 3

Nocturno

Simona Šaturová • Marek Kozak

Ars Produktion ARS38 690

1 CD • 55min • 2024

10.01.20267 8 7

Nachtgesänge von Mozart bis Samuel Barber bilden das Programm dieses ersten Lied-Recitals der international arrivierten slowakischen Sopranistin Simona Šaturová. Am Anfang und am Schluss stehen Lieder von Richard Strauss, dazwischen kommen nicht nur die deutschen Großmeister des Kunstlieds wie Franz Schubert und Robert Schumann zum Zuge, sondern auch der Franzose Claude Debussy, die Tschechen Antonín Dvořák und Bohuslav Martinů und der Pole Karol Szymanowski. Alle Lieder werden in der Originalsprache gesungen. Ein inhaltlicher Zusammenhang über den Nachtgedanken hinaus ist in der Programmfolge nicht zu erkennen, sie ist wohl in erster Linie den Vorlieben der Sängerin verpflichtet, die sich hier – zumindest auf Tonträgern – erstmals mit einem neuen Repertoire präsentiert

»zur Besprechung«

Anzeige

Prémices

Songs by Debussy • Schönberg • Strauss • Rihm

CAvi-music 8553039

1 CD • 64min • 2020

28.12.20219 9 9

Mit „Anfänge” übersetzt das Wörterbuch von Pons den Begriff „Prémices“, der dem vorliegenden Album als Titel dient. Als „Prämissen“ für die Auswahl der Lieder sieht der Pianist Daniel Heide die Zweisprachigkeit der Sängerin Sheva Tehoval, die in Belgien geboren wurde und mit 18 Jahren nach Deutschland kam, wo sie u. a. bei Christoph Prégardien ihre Ausbildung erhielt. Eingebettet zwischen frühe Lieder von Claude Debussy präsentiert sie hier ebenfalls frühe Zyklen seiner deutschen Zeitgenossen Strauss und Schönberg sowie – als Reverenz vor der zeitgenössischen Musik – die Drei Hölderlin-Gedichte von Wolfgang Rihm.

»zur Besprechung«

o luna mia

Works by Merula, Romano, Debussy and Seilov

Genuin GEN 21715

1 CD • 67min • 2019

27.01.20219 9 9

Keine Frage, es ist ein ungewöhnlich originelles und eindrucksvolles Debüt-Album, das die Berliner Sopranistin Pia Davila hier vorlegt. Der titelgebende Mond ist dabei nur ein Orientierungspunkt für eine Reise durch den Tag und (musikalisch) durch vier Jahrhunderte. Sehr Altes und ganz Neues prallen da ständig aufeinander und werden in Beziehung gesetzt.

»zur Besprechung«

Weitere Werke: Gesang-Solo

Anzeige

Klassik Heute - Ihr Klassik-Portal im Internet

Anzeige