Nikola Hillebrand debütiert an der Wiener Staatsoper
Sie gastiert mit einer ihrer Paraderollen, der Sophie in Richard Strauss‘ "Rosenkavalier"
Mit Nikola Hillebrand sorgt endlich wieder ein herausragendes deutsches Soprantalent für internationales Aufsehen: Die 33-jährige Solistin legt derzeit einen Werdegang hin, der in ihrem Fach im deutschsprachigen Raum schon lange niemandem mehr gelungen ist. In den Feuilletons überschlagen sich die Kritiken: Für ihr „Koloratur-Feuerwerk“ (Gramophone Magazine; Norddeutscher Rundfunk) ist sie mittlerweile ebenso bekannt wie für ihre „denkbar schönsten Silbertöne“ (Tagesspiegel). Am 09. Mai gibt Nikola Hillebrand nun ihr Debüt an der Wiener Staatsoper – als Sophie in der legendären Rosenkavalier-Inszenierung von Otto Schenk, u. a. an der Seite von Günter Groissböck und Camilla Nylund.
Beeindruckende Karriere
Die Sopranistin Nikola Hillebrand wuchs bei München auf. Nach ihrem Gesangsstudium in München und ersten Bühnenerfahrungen trat Nikola dem Ensemble des Nationaltheater Mannheim bei. 2020 wurde sie Mitglied des Ensembles der Semperoper Dresden. Konzerte und Opernaufführungen führten Nikola Hillebrand in den vergangenen Jahren zu den Salzburger Festspielen, in den Wiener Musikverein, in das Wiener Konzerthaus, auf die Seebühne Bregenz, in die Bayerische Staatsoper, in die Elbphilharmonie sowie in die Opéra de Paris. Auf ihrem Weg arbeitete sie mit Dirigentengrößen wie Christian Thielemann, Klaus Mäkelä, Andris Nelsons, Franz Welser-Möst, Herbert Blomstedt und Raphaël Pichon zusammen.
Große Bühnenpräsenz
Heute hat sie sich als eine der vielseitigsten Sängerinnen ihrer Generation etabliert und ist sowohl im Koloratur- als auch lyrischen Fach international gefragt. Für ihre leuchtende Stimme, ihr schauspielerisches Können und ihre außergewöhnliche Bühnenpräsenz erhält sie regelmäßig hohe Anerkennung von der Fachpresse: „Engelsgleich, perfekt intoniert, präzise vorgetragen, und ungekünstelt ausdrucksstark“ (Boston Classical Review), „darstellerisch und stimmlich perfekt“ (Kleine Zeitung) und ein „wirklicher Lichtblick“ (Hamburger Abendblatt) seien ihre Aufführungen; „perlende ausdrucksstarke Koloraturen in stratosphärischen Höhe“ (FAZ) zeichneten sie aus; „ihr strahlender Sopran lässt jeden Moment Ihres Gesangs zu einem Genuss werden“ (Opernmagazin).
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