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Meldung vom 12.10.2025

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Festliche Bildenthüllung im Konzerthaus Dortmund

Cellist Sheku Kanneh-Mason enthüllt sein neues Porträt

Fünf Künstler-Porträts in fünf Jahren: Das steckt hinter dem Projekt „5 mal 5“, das von der Kulturstiftung Dortmund zum 25. Geburtstag des Konzerthaus Dortmund initiiert wurde. Zwei Werke des fünfteiligen Porträtzyklus hat der Kölner Maler Oliver Jordan bereits geschaffen, inzwischen wurde das dritte Bild feierlich enthüllt: ein Porträt von Sheku Kanneh-Mason. Der Cellist war bis 2024 Teil der Reihe „Junge Wilde“ und am 2. Oktober 2025 erneut als Solist im Konzerthaus zu Gast.

Konzerte mit Künstlern, die in Erinnerung bleiben

Das ambitionierte Kunstprojekt wurde 2023 von der Kulturstiftung Dortmund ins Leben gerufen. Bis zum 25. Konzerthaus-Geburtstag im Jahr 2027 entstehen jeweils 2,28 mal 1,62 Meter große Porträts. Sie sollen die kulturelle und musikdramaturgische Geschichte des Hauses aus dem ersten Vierteljahrhundert seines Bestehens dokumentieren. Den Anfang machte 2023 ein Bildnis der Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla. Ein Jahr später wurde das zweite Werk enthüllt: Es zeigt den Dirigenten Yannick Nézet-Séguin, von 2013 bis 2016 Exklusivkünstler des Hauses.

International gefeierter Cellist

Neuerdings reiht sich nun das Bild von Sheku Kanneh-Mason in diesen Porträtzyklus ein. Der Cellist persönlich enthüllte das Werk kurz bevor er als Solist mit dem Chineke! Orchestra im Konzertsaal zu erleben war. „Es ist so schön, einer der Künstler des 5 mal 5-Projekts zu sein. Das ist eine Ehre“, sagte Sheku Kanneh-Mason während des festlichen Empfangs in der Passage des Konzerthaus-Restaurants Stravinski. Er liebe den Konzertsaal, mit dem er viele schöne Erinnerungen an Auftritte verbinde. „Durch meine Darstellung in dem Gemälde bleibt meine Verbindung zu ihm auch dann bestehen, wenn ich an anderen Orten bin“, betonte er.

Bandbreite, Exzellenz und künstlerische Vielfalt

„Wir wollen mit dem Projekt die Bandbreite, Exzellenz und künstlerische Vielfalt zeigen, die dieses Haus ausmacht. Ich freue mich sehr, dass mit Sheku Kanneh-Mason ein weiterer herausragender Künstler Teil dieser Reihe wird“, betonte Dr. Raphael von Hoensbroech, Intendant und Geschäftsführer des Konzerthaus Dortmund. Er bedankte sich bei der Kulturstiftung Dortmund und Maler Oliver Jordan für das „besondere Geschenk zum Jubiläum".Fünf Künstler-Porträts in fünf Jahren: Das steckt hinter dem Projekt „5 mal 5“, das von der Kulturstiftung Dortmund zum 25. Geburtstag des Konzerthaus Dortmund initiiert wurde. Zwei Werke des fünfteiligen Porträtzyklus hat der Kölner Maler Oliver Jordan bereits geschaffen, inzwischen wurde das dritte Bild feierlich enthüllt: ein Porträt von Sheku Kanneh-Mason. Der Cellist war bis 2024 Teil der Reihe „Junge Wilde“ und am 2. Oktober 2025 erneut als Solist im Konzerthaus zu Gast.

Konzerte mit Künstlern, die in Erinnerung bleiben

Das ambitionierte Kunstprojekt wurde 2023 von der Kulturstiftung Dortmund ins Leben gerufen. Bis zum 25. Konzerthaus-Geburtstag im Jahr 2027 entstehen jeweils 2,28 mal 1,62 Meter große Porträts. Sie sollen die kulturelle und musikdramaturgische Geschichte des Hauses aus dem ersten Vierteljahrhundert seines Bestehens dokumentieren. Den Anfang machte 2023 ein Bildnis der Dirigentin Mirga Gražinytė-Tyla. Ein Jahr später wurde das zweite Werk enthüllt: Es zeigt den Dirigenten Yannick Nézet-Séguin, von 2013 bis 2016 Exklusivkünstler des Hauses.

International gefeierter Cellist

Neuerdings reiht sich nun das Bild von Sheku Kanneh-Mason in diesen Porträtzyklus ein. Der Cellist persönlich enthüllte das Werk kurz bevor er als Solist mit dem Chineke! Orchestra im Konzertsaal zu erleben war. „Es ist so schön, einer der Künstler des 5 mal 5-Projekts zu sein. Das ist eine Ehre“, sagte Sheku Kanneh-Mason während des festlichen Empfangs in der Passage des Konzerthaus-Restaurants Stravinski. Er liebe den Konzertsaal, mit dem er viele schöne Erinnerungen an Auftritte verbinde. „Durch meine Darstellung in dem Gemälde bleibt meine Verbindung zu ihm auch dann bestehen, wenn ich an anderen Orten bin“, betonte er.

Bandbreite, Exzellenz und künstlerische Vielfalt

„Wir wollen mit dem Projekt die Bandbreite, Exzellenz und künstlerische Vielfalt zeigen, die dieses Haus ausmacht. Ich freue mich sehr, dass mit Sheku Kanneh-Mason ein weiterer herausragender Künstler Teil dieser Reihe wird“, betonte Dr. Raphael von Hoensbroech, Intendant und Geschäftsführer des Konzerthaus Dortmund. Er bedankte sich bei der Kulturstiftung Dortmund und Maler Oliver Jordan für das „besondere Geschenk zum Jubiläum".

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