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Meldung vom 07.05.2023

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

GMD Alexander Merzyn bleibt bis 2028 am Staatstheater Cottbus

Vertragsverlängerung für vier weitere Jahre unterschrieben

Die Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder) verlängert den Vertrag mit Alexander Merzyn, Generalmusikdirektor am Staatstheater Cottbus, um weitere vier Jahre bis Ende der Saison 2027/28. Als Generalmusikdirektor verantwortet Merzyn neben der musikalischen Leitung von Konzerten und Opernaufführungen an Brandenburgs einzigem Mehrspartenhaus auch die künstlerische Planung des Konzertprogramms und ist als Teil des Leitungsteams an der Spielplangestaltung des Musiktheaters beteiligt.

Alexander Merzyn hat in den Philharmonischen Konzerten Saison-Schwerpunkte zu gesellschaftlichen Topoi wie „Europa“ oder „Mensch und Natur“ eingeführt. Das Thema der kommenden Spielzeit – „Demokratie“ – bestimmt nicht nur die Werkauswahl, sondern bringt auch ungewöhnliche Konzertformate hervor. Mit musikalischen Gästen wie Michael Barenboim und Daniel Müller-Schott sowie Antje Weithaas und Christian Tetzlaff, mit denen die Spielzeit 23.24 Wiederbegegnungen bringt, holt GMD Alexander Merzyn regelmäßig bedeutende Solisten nach Cottbus.

Musikvermittlung und besondere Konzertformate

Die Musikvermittlung ist Alexander Merzyn ein besonderes Anliegen. „Unter der Lupe“ heißt eine von ihm entwickelte Konzertreihe, die in einer besonderen Werkschau neue Sichtweisen auf bekannte Werke bietet. Als neues Konzertformat in der Spielzeit 23.24 richtet sich Mobile musiqa! an die Allerkleinsten. Für die Familienkonzerte wurde der Kika-Moderator Juri Tetzlaff gewonnen.

Während der Corona-Pandemie hatten Alexander Merzyn und das Philharmonische Orchester des Staatstheater Cottbus Flexibilität bewiesen, indem sie sowohl in digitale Räume auswichen, als auch im Stadtraum präsent waren. Im wieder aufgenommenen Spielbetrieb wurden sodann die Zyklen mit den Sinfonien von Gustav Mahler und Anton Bruckner fortgesetzt. Daneben überzeugten Alexander Merzyn und das Orchester mit einem abwechslungsreichen Programm, das Klassiker und Neuentdeckungen kombinierte. Begeistert aufgenommen wurde der von Alexander Merzyn musikalisch geleitete dreiteilige Ballettabend mit Werken von Igor Strawinsky. Auch bei der gefeierten Inszenierung von Richard Wagners Tristan und Isolde in der Regie von Stephan Märki lag die musikalische Leitung in der Hand von Alexander Merzyn.

Seit der Spielzeit 2015/16 war Alexander Merzyn als Erster Kapellmeister am Landestheater Coburg engagiert. Zur Spielzeit 2017/18 wechselte er in gleicher Position an das Staatstheater Cottbus, wo er in der Spielzeit 2018/19 zum kommissarischen Generalmusikdirektor berufen wurde. Im Dezember 2019 wurde er durch eine Wahl mit großer Mehrheit am Haus in diesem Amt bestätigt.

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