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Meldung vom 25.03.2023

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Uraufführung aus Verdis Werkstatt

Das Vogler Quartett spielt die ungekürzte Fassung des Verdi-Streichquarttets

Die Universität Leipzig, die Oper Leipzig und die Hochschule für Musik und Theater haben sich zusammengetan, um ein außergewöhnliches Ereignis zu ermöglichen. Verdis Streichquartett wird am 27. März in der kritischen Edition seiner ungekürzten Fassung von 1873 im Konzertfoyer des Opernhauses erstmals aufgeführt. "Ein nie gehörtes Streichquartett" also, uraufgeführt vom Vogler Quartett, das 1985 in Berlin gegründet wurde und sich als eines der führenden Kammermusikensembles weltweit etabliert hat. Das Quartett hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten und ist regelmäßig auf internationalen Festivals und Konzertreisen zu hören. Die Besetzung besteht aus Tim Vogler (Violine), Frank Reinecke (Violine), Stefan Fehlandt (Viola) und Stephan Forck (Cello). Prof. Dr. Axel Körner vom Historischen Seminar der Universität Leipzig forscht an der Schnittstelle von Geschichts- und Musikwissenschaft und ist der Initiator der Konzert-Kooperation der drei Leipziger Institutionen. Das Konzert steht im Zusammenhang mit einer wissenschaftlichen Veranstaltung zu Giuseppe Verdi, die er im Rahmen seines Forschungsprojekts zur Oper in der Habsburgermonarchie organisiert hat.

Mo 27.03.23 | 19:30 | Konzertfoyer Opernhaus

Tickets 15 Euro, www.oper-leipzig.de

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