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Meldung vom 14.05.2022

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Die Konzertsaison 2022/23 des Gürzenich-Orchesters Köln

Eine Spielzeit der Höhepunkte verspricht das Programm des Gürzenich-Orchesters für die Saison 2022/23. Im Zentrum steht einerseits die Fortsetzung von François-Xavier Roths sinfonischem Zyklus „Bruckner, der Moderne“, andererseits prägen prominente Gäste ein vielseitiges Programm,das in dieser Saison immer wieder die menschliche Stimme ins Zentrum rückt.

Gastdirigenten und Gesangssolisten

Am Pult werden arrivierte Dirigenten wie George Benjamin und Sakari Oramo ebenso zu erleben sein wie die junge Generation mit Joana Mallwitz und Lorenzo Viotti, um nur einige zu nennen. Ein Wiedersehen gibt es mit Markus Stenz und dem Ehrendirigenten des Orchesters, Dmitrij Kitajenko. Großartige Sängerpersönlichkeiten rücken die Vielseitigkeit und den Zauber der menschlichen Stimme in den Mittelpunkt: Thomas Hampson, der die Liedkunst von Kurt Weill feiert, die Sopranistin Anu Komsi leiht in Magnus Lindbergs Accused Opfern und Tätern ihre Stimme, der sensationelle Countertenor Cameron Shahbazi lässt in George Benjamins Dream of the Song die Sterne funkeln. Aus einer erlesenen Riege von Vokalsolisten in Robert Schumanns Das Paradies und die Peri ragt die gefragte australische Sopranistin Siobhan Stagg heraus. Mojca Erdmann ist im Passionskonzert mit Bach und Pergolesizu erleben. Das Vokalquartett in Beethovens Sinfonie Nr. 9 wird angeführt durch den litauischen Weltstar Asmik Grigorian.

Sinfonisches Repertoire und ein virtuoser "Artist in Residence"

Mit Mahlers 1. Sinfonie Titan, Beethovens Vierter, der Sinfonie »Aus der Neuen Welt« von Antonín Dvořák oder der 2. Sinfonie von Sergej Rachmaninow sowie der Sinfonie Nr. 5 von Dmitri Schostakowitsch setzt sich das Gürzenich-Orchester mit Höhepunkten des Repertoires auseinander. Spannende Hör-Abenteuer versprechen auch Ottorino Respighis Römische Trilogie oder das Konzert für Cembalo und Orchester von Bohuslav Martinů. Es bietet dem Cembalo-Superstar Mahan Esfahani, Artist in Residence der Saison 2022/23, reichlich Gelegenheit zu virtuoser Entfaltung. Last but not least: 2023 wäre György Ligeti, Revolutionär und inzwischen bereits Klassiker der Moderne, 100 Jahre alt geworden. Das Gürzenich-Orchester widmet ihm ein außergewöhnliches Festkonzert und präsentiert gemeinsam mit KölnMusik Schlüsselwerke aus Ligetis Schaffen.

Musikvermittlung und gemeinsames Musizieren

Außerdem lädt das Gürzenich-Orchester wieder zum gemeinsamen Musizieren ein: Das Bürgerorchester, in der kommenden Saison schon in der dritten Auflage, aber auch neu mit einem Bürgerchor, der u.a. beim Festkonzert zur Eröffnung der Saison mit Beethovens 9. Sinfonie in die »Ode an die Freude« einstimmen wird. Natürlich hat auch das Musikvermittlungsprogramm Ohrenauf! wunderbare Angebote für alle Altersgruppen: Schulkonzerte mit umfangreichem Rahmenprogramm, Unterwegskonzerte in Kindergärten und Senioreneinrichtungen, Workshops mit Jugendlichen in Jugendzentren und das Konzertpatenprogramm lassen Musik für jeden erlebbar werden.

Tickets und weitere Informationen unter www.guerzenich-orchester.de

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