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Meldung vom 14.01.2025

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Premiere von "Die Liebe der Danae" an der Bayerischen Staatsoper

Claus Guth inszeniert die Strauss-Oper, die musikalische Leitung hat Sebastian Weigle

Am Freitag, 7. Februar 2025 um 19 Uhr, feiert eine Neuinterpretation von Richard Strauss’ Die Liebe der Danae Premiere im Nationaltheater. Der Regisseur Claus Guth inszeniert zum vierten Mal an der Bayerischen Staatsoper, zuletzt begeisterte er mit seiner Inszenierung von Semele in der Spielzeit 2022–23 das Münchner Publikum. Die Musikalische Leitung übernimmt Sebastian Weigle. Er übernimmt damit erstmals die Musikalische Leitung einer Neuproduktion an der Bayerischen Staatsoper.

Die Liebe der Danae umfasst gleich drei sehr umfangreiche und anspruchsvolle Hauptpartien, und alle drei Solisten geben in dieser Produktion ihr Rollendebüt: Malin Byström wird in der Partie der Danae zu hören sein, Andreas Schager in der Partie des Midas. Christoper Maltman singt den JupiterZudem werden Ya-Chung Huang als Merkur und Vincent Wolfsteiner als Pollux zu erleben sein.

Griechische Mythologie - neu interpretiert

Die „heitere Mythologie“ Die Liebe der Danae ist die vorletzte Oper von Richard Strauss und die einzige seiner Opern, deren Uraufführung er nicht mehr erlebte – sie fand 1952 bei den Salzburger Festspielen statt. Strauss und seine Textdichter fügen hier verschiedene Sagen und Figuren des griechischen Altertums zu einer völlig neuen Handlung zusammen: die Geschichte der Danae, der Gott Zeus/Jupiter in Form eines Goldregens erscheint, und die Geschichte des Midas, dem seine Gabe, dass alles, was er berührt, zu Gold wird, beinahe zum Verhängnis wird. Sie erzählen die Geschichte einer Frau, die sich und ihre Liebe erfolgreich gegen Staatsraison und Götterwillkür behauptet. Denn das Unglaubliche geschieht: Der Gott tritt beiseite und macht den Weg frei für das Glück zweier Menschen.

Mit großem Orchester und großen Klängen blickt Richard Strauss auf sein musikalisches Lebenswerk zurück und komponiert gleichermaßen eine Komödie wie einen melancholischen Abschied an die Welt.

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