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Meldung vom 09.10.2024

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes

Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit sowie der orthographischen und grammatikalischen Korrektheit wird auf die Praxis der verkürzten geschlechterspezifischen Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung gleichermaßen für alle Geschlechter.

Rudolf Buchbinder und die Staatskapelle im Kulturpalast

Sonderkonzert mit dem Pianisten als Solist und Dirigent

In einem Sonderkonzert im Kulturpalast am 11. Oktober begrüßt die Staatskapelle Dresden einen langjährigen Weggefährten in einer Doppelrolle: Der Ausnahmepianist Rudolf Buchbinder, einer der beliebtesten Solisten unserer Zeit, wird drei herausragende Klavierkonzerte von Wolfgang Amadeus Mozart interpretieren und zugleich vom Klavier aus leiten. Das Konzert bildet den Auftakt zu einer gemeinsamen Tournee durch Österreich und Deutschland.

Mozarts Klavierkonzerte als glänzende Visitenkarte

»Im Klavierkonzert hat Mozart das letzte Wort in der Verschmelzung des Konzertanten und des Sinfonischen gesagt. Eine Verschmelzung zu einer höheren Einheit, über die kein ›Fortschritt‹ möglich war«, urteilte der Musikforscher Alfred Einstein über Mozarts Wiener Konzerte. Entstanden sind sie nicht etwa für den häuslichen Gebrauch, sondern um in der Musikmetropole als Komponist und Konzertsolist zu glänzen. Neben der Oper wurde das Klavierkonzert darum zu jener Gattung, in der Mozart am innovativsten war. Wie sich diese Neuerungen zwischen 1785 und 1791 entwickelten, zeigt Rudolf Buchbinder, wenn er den Bogen vom düsteren d-Moll-Konzert KV 466 zum finalen B-Dur-Konzert KV 595 schlägt.

Langjährige künstlerische Verbundenheit

Rudolf Buchbinder zählt zu den herausragenden Interpreten unserer Zeit. Die Autorität einer mehr als 60 Jahre währenden Karriere verbindet sich in seinem Klavierspiel auf einzigartige Weise mit Esprit und Spontaneität. Tradition und Innovation, Werktreue und Freiheit, Authentizität und Weltoffenheit verschmelzen in seiner Lesart der großen Klavierliteratur. Rudolf Buchbinder und die Staatskapelle Dresden verbindet eine enge künstlerische wie auch persönliche Beziehung. Bereits seit 14 Jahren ist Buchbinder als Solist und Dirigent hochgeschätzter Gast im Orchester. Er ist der erste Solist, dem die Sächsische Staatskapelle die Goldene Ehrennadel verlieh.

Kurztournee mit Rudolf Buchbinder

Nur einen Tag nach dem Sonderkonzert begeben sich die Staatskapelle und Rudolf Buchbinder auf eine Tournee, die sie nach Salzburg, Regensburg, Hamburg und Essen führen wird. Neben den im Sonderkonzert aufgeführten Werken komplettieren Mozarts Klavierkonzerte Nr. 22 Es-Dur, Nr. 23 A-Dur sowie Nr. 24 c-Moll das Tourneeprogramm.

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